Sonntag, 2. Oktober 2011

Meine politischen Standpunkte

ASYL - UND AUSLAENDERPOLITIK

Die Sprache des Gastlandes sprechen

Unser Land - die Schweiz - verfuegt ueber eine langjaehrige Tradition als Einwanderungs - und Asylland.
Die grosse Mehrheit der Einwanderer und auch zugelassenene Asylbewerber hat sich in der Schweiz sehr gut integriert; darueber bestehen keine Zweifel.

Seit Mitte der neunziger Jahre gibt es aber vermehrt gewisse Gruppen von Asylsuchenden und sonstigen Einwanderern, welche sich partout nicht in der Schweiz integrieren wollen oder koennen, aus den verschiedensten  Gruenden.
Deshalb muessen wir als Minimum fordern, dass wer sich in der Schweiz niederlaesst, auch mindestens eine der Landessprachen erlernen muss. Unsere Kultur- und Rechtsprinzipien muessen von allen Schweizern und Auslaendern, welche in der Schweiz leben, respektiert werden. Dies schliesst alle Personen,welche im Rahmen des Familiennachzuges
einwandern, natuerlich mit ein.

Auf politischer ebene muss wieder versucht werde, Kontrolle ueber die Einwaderung zu gewinnnen und die bestehenden Gesetze effizient umsetzen.

Kriminelle Auslaender muessen gemaess der SVP Initiative sofort und ohne wenn und aber ausgewiesen werden. Insebesondere will ich mich dafuer einsetzen, dass Asylanten, welche in ihren Herkunftslaendern als Terroristen gesucht werden, nicht laenger das Gastrecht der Schweiz missbrauchen duerfen, und sofort abgeschoben werden muessen ( Ich beziehe mich auf Terroristen der FARC Kolumbien, Hizbollah, Al Kaida, etc.)



AUSSENPOLITIK

Fuer eine souveraene und selbstbewusste Aussenpolitik

Es besteht eine starke Verflechtung der Schweiz mit dem Ausland seit vielen Jahren in
wirtschaftlichen Fragen, welche jedoch ebenfalls direkt Konsequenzen auf die Aussenpolitik unseres Landes mit sich ziehen.

Die Staerken unserer Exportwirtschaft - selbst in turbulenten Zeiten-waren immer:

- Qualitaet
- gut ausgebildetete Arbeitskraefte
- Kompetitivitaet innerhalb der internationalen Qulitaets/Preis Kirterien

Deshalb konnte die Schweizer Binnen-und Exportwirtschaft bis zum heutigen Tage
sich sehr erfolgreich auf allen Weltmaerkten verteidigen.
Dies wollen wir und ich als SVP Nationalratskandidat 2011 besonders, natuerlich auch in der Zukunft  sicher- stellen und verteidigen.

Die Schweiz und ihre Wirtschaft wird auch in Zukunft kein Interesse haben wollen, Billigprodukte
wegen der konkurrenz aus Asien, LAteinamerika etc . herstellen zu muessen. Das waere der Ruin  unserer stark exportorientierten Wirtschaft.

Aus diesen Gruenden ist mein aussenpolitischen Postulat das Folgende:

- Ich setzte mich ein fuer die Direkte Demokratie ( weltweit beneidet man uns Schweizer dafuer..)

- Die Neutralitaet muss beibehalten werden

- Kein EU Beitritt

- Eigenstaendigkeit in der Aussenpolitik

- Weltoffene Aussenpolitik, aber Zurueckhaltung mit totalitaeren, freiheitsverachtenden                           Laendern 



WITSCHAFTSPOLITIK


 Fuer das Gewerbe

Obwohl einige sehr nennenswerte multinationale Schweizer -und internationale Firmen - in der Schweiz ihre Welt -  oder regionalen Hauptistz etabliert haben,
sind nach wie vor das "Rueckgrat" der Schweizer Witschaft die KMUs. Die KMU - ca 300'000 - sind das Rueckgrat der  Schweizer Volkswirtschaft.

Diese KMUs bilden mehr als 70 % aller Lehrlinge aus. Wir muessen aus diesen Gruenden den KMUs ganz besonders Sorge tragen.

Wegen buerokratischem Papierkrieg (z.B. komplizierte MWST Abrechnungen) entgehen den KMUs ungefaehr 7 Milliarden Franken pro Jahr.
Deshalb muessen diese administrativen Aufwaende fuer KMUs sehr bedeutend reduziert werden.

Zusaetzlich machen zunehmende Regulierungen - meist basierend auf Forderungen spezifischer politischer Kreise- die  wirtschaftliche Entwicklung mehr und mehr unmoeglich.

Es ist sehr schwierig, neue Arbeitsplaetze zu schaffen, wenn mehr und mehr Forderungen bezueglich Ausbau der Arbeitnehmerrechte, hoehere Loehne, etc. ohne Bezug auf die reellen wirtschaftlichen Bedingungen , aus klar identifizierten politischen Kreisen, erfolgen.

Ich stehe für die wirtschaftliche Liberalisierung und  den Erhalt des liberalen Arbeitsrechts ein. Ein genereller Kündigungsschutz zum Beispiel soll in unserem Land niemals etabliert werden. Wir brauchen mehr Markt und weniger staatliche Eingriffe in den Wettbewerb.

Voraussetzung fuer die wirtschaftliche Wettbewerbsfaehigkeit der Schweiz sind gesunde Staatsfinanzen und finanziell gesicherte Sozialwerke (AHV/IV). Schuldenabbau - gegenwaertig ca. 120 Milliarden CHF- ist ein absolutes Muss, damit die Schweiz all  die positiven Errungenschaften auch in der Zukunft und fuer kommende Generationen erhalten werden koennen und muessen.


FINANZPOLITIK 

 Drastische Reduktion der Staatsschulden zur Entlastung der naechsten Generationen

Fuer einen "gesunden" Werk - und Finanzplatz Schweiz sind gesunde Finanzen match- entscheidend.
Wenn der Staat auf Pump lebt wie in den letzten Jahren, werden Steuererhoehungen sehr bald
unabdingbar sein. Dagegen muessen sich alle Schweizer Buerger wappnen; Nur ein sparsamer Staat ist auch  ein sozialer Staat. Dazu gehören tiefe Steuern und sichere Arbeitsplätze.

Trotz allen Erfolgen in den letzten Jahren, unsere Staatsverschuldung etwas zu reduzieren, muessen die  finanzpolitischen klar dahin gehen, die verbleibende Staatsverschuldung weiterhin dratisch zu reduzieren.

Immerhin ist die schweiz nach wie vor in im Bereich von ca. 33`000 CHF pro Buerger verschuldet.

Die Sparpolitik unserer Schweiz muss dehalb weiterhin konsequent verfolgt werden !


Deshalb, am 23.Oktober 2011, Andreas Wunderli , Liste 13 Kanton Zuerich in den Nationalrat.